Die Sohlen unserer Füße voller Staub und Erde, Wero, Jan, Jěwa und ich. Zwei von uns halten sich an den Händen und wir drehen uns bis die Fliehkraft uns loslassen will. Dann zwei andere, solange, bis jedem schwindelig ist. Das Spinnrad muss verrückt werden, und die die es drehen müssen auf ihre Finger achten. Die Umrundungen betäuben, und dazu, dieser Schmerz im Handgelenk. Die vier Enden des Dreheisens sind wir, oder wir sind die Himmelsrichtungen oder Jahreszeiten. Im Sommer kann man auf dem Feld sterben in der Hitze, im Winter isoliert Werg den Boden im Nebenhaus und es liegt ein fahles Licht über dem Boden. Dieses Licht, wir können es ihnen nicht sagen, sie hören zu und nicken, aber verlieren sich schnell wieder in ihren Fäden. Wir sind zurück im Sommer, kurz vor Sonnenuntergang, ich wasche ich meine Füße und darf das Haus betreten, auch ein Zimmer im Obergeschoss mit einen Holzboden. Vor dem Fenster erstreckt sich der blaugrüne Untergrund, es ist still. Im Traum in dieser Nacht steigen die Dreheisen auf wie Käfer und fliegen über die Felder. — 1 month ago


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